Studien zu Moringa

http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/?term=Moringa+Oleifera
https://scholar.google.de/scholar?start=0&q=moringa+oleifera&hl=de&as_sdt=0,5&as_vis=1
http://www.plosone.org/article/info:doi/10.1371/journal.pone.0095492

Moringa Studien und Wissenschaftliche Berichte

*Moringa Studie 02: Antioxidative und entzündungshemmende Potenz der natürlichen Moringa *
Moringa oleifera ist ein wirtschaftlich wichtiger Baum, und erste Hinweise deuten darauf, dass Moringa eine beachtliche antioxidative und entzündungshemmende Potenz hat. Es enthält Verbindungen, die strukturell
ähnlich Sulforaphan sind und scheint schützend zu sein, wenn es oral eingenommen wird.

*Moringa Studie 03: Moringa-Pulver senkt den Blutzucker !*

Die Philippinische Informationsbehörde PIA – das wichtigste Aufklärungsinstrument der Philippinischen Regierung für die Bevölkerung – zählt Moringa oleifera zu den Pflanzen mit dem höchsten Nährwert und einem großen medizinischem Wert.
Aufgrund seiner hohen Konzentration an verschiedenen Inhaltsstoffen, wie Vitamine, sekundäre Pflanzenstoffe und Mineralstoffe, wird Moringa Pulver auf den Philippinnen bereits seit vielen Generationen in Ernährung und Medizin eingesetzt.

Studie der FNRI belegt Wirksamkeit von Moringa Pulver

Neben seinen viele Vorteilen im Bereich gesunde Ernährung kann Moringa oleifera helfen den Blutzuckerspiegel auszugleichen. Das Food And Nutrition Research Institute (FNRI) hat eine Untersuchung durchgeführt,
um die Veränderung des Blutzuckerspiegels durch die Einnahme von Moringa Pulver zu belegen. Untersucht wurden Patienten mit einem leicht erhöhten Blutzuckerspiegel.
Die Studie kam zu dem Ergebnis, dass Lebensmittel wie Brötchen, Fischsoßen und Gemüsesuppen, denen Moringa Pulver zugegeben wurde, den Nüchternblutzucker der Patienten senkten und damit ein großes Potentialin der Bekämpfung von Diabetes haben. Die Cholesterinsenkende Wirkung beim Menschen, von der damit auszugehen ist, muss jetzt noch über einen längeren Zeitraum in einer Studie belegt werden.

Moringa Studie 04: INTEGRATIVE MEDIZIN – Moringa oleifera im Kampf gegen den Krebs

Das Memorial Sloan Kettering Cancer Center aus den Vereinigten Staaten beschäftigt sich mit der Frage, ob Moringa auch gegen Krebs wirken kann. Bereits einige Versuche beweisen, dass Moringa Anti-Krebswirkungen
aufweist. Durch die erhöhte Glutathion-Aktivität durch die Einnahme von Moringa wurde sogar bewiesen, dass Tumorbildungen verhindert werden können.

Moringa Studie 05: UNESCO setzt auf Moringa oleifera Pulver gegen Unterernährung

Der Baum Moringa oleifera wächst in den Tropen und Subtropen. Seine essbaren Früchte und Blätter sind Bestandteil der Nahrung in Indien, den Philippinen, Senegal, Niger, Äthiopien und vielen anderen Ländern. Die
Samen besitzen natürliche Flockungsmittel und werden im Sudan zur Reinigung des Wassers aus dem Nil eingesetzt. In Indien wird die Pflanze in der traditionellen Medizin zur Behandlung von mehr als 300 Krankheiten, darunter Diabetes, Geschwüre, Bluthochdruck, Nierenschmerzen und Ödemen, eingesetzt.
Im Bereich der Unterernährung wird Moringa oleifera sowohl aufgrund seines hohen Gehalts an wertvollen Inhaltsstoffen als auch aufgrund seiner wasserreinigenden Eigenschaften eingesetzt. So können die Flockungsmittel der Pflanze bis zu 99% der Bakterien im Wasser innerhalb einer Stunde binden. Dies kann als Erfolg einer Zusammenschlusses lokalen Wissens mit Forschung verstanden werden. Das Technikinstitut der
Universität Leicester forscht seit langem über die Flockungsmittel in Moringa oleifera und hat in Malawi ein Pilotprojekt zur Wasserreinigung in einem kommunalen Wasserwerk begonnen.

Stärken und Schwächen von Moringa oleifera

Die Pflanze stellt eine ungiftige, leicht zu verdauende Nahrungsquelle dar, mit vielen positiven Auswirkungen auf die Gesundheit. In einer vom Nogutchi Memorial Medical Research Centre in Ghana wurden keine
negativen Nebenwirkungen beim Konsum von Moringa oleifera bei einem Laborversuch an Mäusen, Ratten und Hasen, die das 15-fache der empfohlenen Dosis zu sich nahmen (das entspricht einer Menge von 375 g,
die ein Kind täglich konsumieren würde).Studien in der Ernährungstherapie bei HIV/AIDS laufen. Es wird bereits von einer neuen cash-crop gesprochen, sollte die Nachfrage nach Blattpulver und Öl sich weiter wie bisher entwickeln. Moringa oleifera kann auch in der Tierernährung eingesetzt werden.

Moringa Studie 06: Moringa unterstützt die Erholung einer durch Alkohol geschädigten Leber.

Die Erholung einer durch Alkohol geschädigten Leber wird durch ein Extrakt aus Moringablättern verbessert. Durch oxidativen Stress kommt es zu Fett-Peroxidation und zum Abbau von Vitamin C. Die schützende Wirkung
des Extrakts aus Moringablättern könnte auf seine Fähigkeit, die Fett-Peroxidation und den Abbau von Vitamin C zu verhindern zurückzuführen sein.
(Nadro MS, Arungbemi RM, Dahiru D (2006) Evaluation of Moringa oleifera Leaf Extract on Alcohol-induced Hepatotoxicity. Tropical Journal of Pharmaceutical Research 5 (1) 539-544.)

Eine Studie belegt die Wirksamkeit von Moringa oleifera

Moringa oleifera ist derzeit vieldiskutiert. Nährwerte, Wirkung und Inhaltsstoffe von Moringa werden weltweit aktuell erforscht. Vor allem die Wirkung von Moringa in unterschiedlichen physiologischen Zusammenhängen ist Gegenstand der Untersuchung. Nun hat die philippinische Informationsbehörde PIA eine Untersuchung zur Wirkung von Moringa oleifera zitiert, die Moringa in Zusammenhang bringt mit der Fähigkeit den Blutzuckerspiegel auszugleichen.

Moringa oleifera kann positiv auf den Blutzuckerspiegel wirken

Das ist zumindest die Erkenntnis, die das Food and Nutrition Research Institute (FNRI) auf den Philippinen herausgefunden haben will. Neben den guten Nährstoffwerten und den hohen Antioxidantien Werten kann Moringa oleifera helfen den Blutzuckerspiegel auszugleichen. In einer Untersuchung wurden den Probanden unterschiedliche Lebensmittel verabreicht, die mit Moringa angereichert waren. Es wurde festgestellt, dass diese Lebensmittel den Nüchternblutzucker der Probanden senkten. Somit könnte Moringa eine Rolle im Zusammenhang mit Diabetes spielen.
Quelle: PIA – Philippine Information Agency

Möglichkeiten der Einnahme von Moringa bei Krebs

Können Moringa Blätter vor Krebs schützen?

Im April 2014 erschien im online Fachmagazin PLOS ONE der Artikel „Soluble Extract from Moringa oleifera Leaves with a New Anticancer Activity“ – Ein löslicher Extrakt von Moringablättern besitzt Anti-Krebs Aktivität. Der Artikel ist frei im Internet verfügbar unter:
http://www.plosone.org/article/info:doi/10.1371/journal.pone.0095492
Die unvergleichlichen Eigenschaften von Moringa als Nahrungsmittel bzw. natürliches Nahrungsergänzungsmittel sind unbestritten. Auch der hohe und effektive Anteil an Antioxidantien kann als anerkannt gelten. Nun wird Moringa im Zusammenhang mit Antikrebs-Aktivität genannt und das auch noch in einer wissenschaftlichen Studie. Diese Pflanze wird immer faszinierender.
PLOS ONE ist eine internationale Online-Fachzeitschrift der Public Library of Science. Durch die Publikation im Internet soll erreicht werden, dass die Zeitspanne vom Manuskript bis zur Veröffentlichung möglichst kurz gehalten wird. Wie auch bei den gedruckten Journalen sind die Artikel „Peer-Reviewed“.
Der Autor, der Zellbiologe Dr. Il Lae Jung, arbeitet für das Korea Atomic Energy Research Institute, KAERI, einem renommierten Forschungsinstitut in Süd-Korea.
Alle Versuche sind in-vitro durchgeführt worden, also gewissermaßen im Reagenzglas. Biologen unterscheiden in-vitro und in-vivo Bedingungen. In-vivo Untersuchungen finden im lebenden Organismus statt. Dazu gehören auch Tierversuche, die der Autor nicht durchgeführt hat.

Was genau wurde in der Studie zur Wirkung von Moringa gegen Krebs untersucht?

Der Autor nähert sich seiner Fragestellung durch verschiedene Versuche. Dazu nutzt er eine bestimmte Lungenkrebszellinie, A549.
1. Moringa oleifera Blattextrakte werden in verschiedenen Konzentrationen mit Lungenkrebszellen zusammengebracht.
Ergebnis: In steigenden Mengen an Moringa Extrakten wird das Wachstum entsprechend gehemmt, ab einer bestimmten Konzentration erfolgt komplette Hemmung. Unter dem Mikroskop, so schreibt der Autor, zeigen die Krebszellen eine typische apoptotische Form. Unter Apoptose versteht man das selbstprogrammierte Absterben einer Zelle.
Wenn es tatsächlich ein programmierter Zelltod sein soll, heißt es ja, dass es auf der Ebene derGenexpression einen Effekt geben muss. In anderen Worten: Moringa muss auf solche Gene in den Krebszellen wirken, die die Apoptose in Gang setzen.
2. Untersuchung der Expression solcher Gene, die für die Apoptose verantwortlich sind.
Expression von Genen kann man sich wie Schalter vorstellen: Ein Umwelteinfluss (wie z.B. die Gabe von Moringa) wirkt auf die Zelle ein. Der Schalter bewirkt, dass der Organismus darauf reagiert. In unserem Fall stellen wir also die Frage: Kann der Moringaextrakt genau solche Schalter betätigen, die den Zelltod der Krebszellen bewirken?
In den Krebszellen gibt es Gene, die, wenn sie aktiviert sind, den Zelltod herbeiführen. Diese Gene sind für die genannten Lungenkrebszellen bekannt. Dr. Jung hat sich nun genau diese Gene angesehen und untersucht, wie sie sich unter dem Einfluss von Moringaextrakt verhalten.
Ergebnis: In der Tat werden solche Gene in den Lungenkrebszellen aktiviert, die einen Selbstmord der Krebszellen verursachen.
Der Autor führte weitere Untersuchungen durch, die diesen Befund stützen.
3. Vergleich der Wirkung von Moringaextrakt auf Lungenkrebszellen und normale Körperzellen
Eine wichtige Frage, die zum Schluss geklärt werden muss, ist natürlich, ob die Wirkung von Moringaextrakt spezifisch für Krebszellen ist. Es wäre ja nichts gewonnen, wenn das Wachstum normaler Körperzellen ebenso blockiert wird wie das von Krebszellen.
Dr. Jung verglich nun die Wirkung von Moringa Extrakt auf Lungenkrebszellen einerseits und andererseits auf Zellen, die aus den Nieren einer Affenart gezüchtet worden sind. Es handelt sich hier um sogenannte Vero-Zellen. Sie werden auch benutzt, um Toxine aus verschiedenen Bakterien zu testen (z.B. E. coli, Shigella etc.)
Ergebnis: Körperzellen werden deutlich weniger im Wachstum gehemmt als Krebszellen. Die Menge an Moringaextrakt, die bereits eine nahezu vollständige Hemmung des Wachstums der Lungenkrebszellen bewirkt, hemmt das Wachstum von Körperzellen zu 25%. Es ist also ein deutlicher Unterschied in der Wirkung von Moringaextrakt auf Körperzellen und Krebszellen zu sehen.

Wie ist die Studie zu Moringa und Krebs zu bewerten?

Fazit: Eine solide Arbeit, die in der Tat zeigt dass ein Moringaextrakt die getesteten Lungenkrebszellen in den Selbstmord treibt, während die Körperzellen verschont bleiben.
Moringa aufgrund dieser Ergebnisse als Mittel gegen Krebs zu propagieren wäre fahrlässig. Aber bemerkenswert sind die Ergebnisse allemal.

Welche Rolle spielt Moringa in der Krebstherapie?

Moringa oleifera Blattpulver wird als solches in manchen Ländern als Tumormittel verwendet. Die Hauptverwendung besteht als allgemeines Immunstimulans. Wir selber verwenden es oft in Kombination mit Artemisia bei Langzeitbehandlungen (AIDS, Krebs, Borreliose, Malaria, Dengue u.s.w.) Aids Patienten in Afrika betonen uns gegenüber, dass bei einer Therapie mit Artemisia immer Moringa zugegeben werden muss. Es wird in der wissenschaftlichen Literatur beschrieben,dass Moringa den enzymatischen Abbau von Medikamenten hemmt. Dies könnte dann heißen, dass eine Kombination von Moringa mit Artemisia bewirkt, dass Artemisia Inhaltsstoffe länger in der Blutbahn bleiben. Wichtig ist die Qualität des Moringa Blattpulvers. Sie ist entscheidend für den Erfolg der Behandlung.

Moringa in cancer treatment

Moringa oleifera is a tree brought from the mind of God to the hands of man . It was recognized by the National Institutes of Health as the Botanical of the Year for 2007, and praised again in 2011 and 2012. It is valued worldwide for its ability to treat over 300 diseases. [i] It has the ability to retain high concentrations of electrolyte minerals, allowing it to stay internally hydrated in the driest of conditions. Africans have honored it with names that translate to: “Never Die,” and “The Only Thing that Grows in the Dry Season,” and “Mother’s Milk.” I think it’s safe to say that this plant has saved more lives in 3rd world countries than any other. Why do I say this? This amazing tree is capable of delivering what the body needs and these enzymatically active amino acid sequences may simply not exist in the food chain anywhere else, and that is just the tip of the
nutritional iceberg when it comes to Moringa oleifera. [ii] [iii] [iv]
It’s an unfortunate fact that our own “civilized” food supply no longer feeds us well nutritionally. Our food is comforting, and tastes good, but as far as our cells are concerned, too much of what we eat is over-processed, denatured and acidic, and ends up depleting our bodies— robbing us rather than feeding us. Today’s western diet has double the caloric intake of a consumer in 1965 and we are receiving 75% less nutrient value for current calories consumed. Seeking daily, quality nutrient supplementation is no longer an option but a requirement for health. We all need to supplement our diets in the most efficient and economical means possible.
Moringa oleifera provides a rare combination of zeatin (a potent antioxidant), quercetin a flavonoid known for its ability to neutralize free radicals and relieve inflammation), beta-sitosterol (a nutrient superstar that blocks cholesterol formation or build-up and is an anti-inflammatory agent for the body), caffeoylquinic acid (another powerful anti-inflammatory compound), and kaempferol (a key nutrient that promotes healthy body cellular function). All in all, enzymatically active and bioavailable Moringa oleifera provides 36 natural anti-inflammatory agents. Free radical damage caused by electron-seeking, highly reactive, oxidative molecules has been identified as the source of many maladies through mechanisms such as inhibition of telomerase, changes to cellular permeability and DNA damage. It has been established that Moringa oleifera contains 46
different antioxidants. [v] [vi] [vii] [viii]
According to Memorial Sloan-Kettering Cancer Center’s website, “In vitro and animal studies indicate that the leaf, seed, and root extracts of Moringa Oleifera have anticancer, hepatoprotective, hypoglycemic, anti-inflammatory, antibacterial, antifungal, antiviral, and antisickling effects. They may also protect against Alzheimer’s disease, stomach ulcers, help lower cholesterol, and promote wound healing.” [ix] When mainstream cancer clinics start to tout the benefits of a natural botanical, then we know that there must be something to it! But that’s just the tip of the iceberg with Moringa oleifera!
This “miracle tree” is able to provide all of the amino acids required by the human body. Protein isneeded not only for the structural components such as muscle and tissues, but neurotransmitters,
hormones, enzymes and immunoglobulins as well. There are various nutrients that can have a beneficial effect on enhancing immune system function and Moringa oleifera certainly qualifies in
this category due to the ability to provide several of these phytonutrients. [x] [xi]
Speaking of the immune system, one of the functions of the immune system is to keep pathogens from growing, proliferating and damaging tissues. Moringa oleifera has been shown to be antibacterial, anti-fungal, anti-viral and antibiotic, which will certainly lighten the load on the immune system.[xii] [xiii] [xiv]
In addition, Moringa oleiera demonstrates the ability to be a potent detoxifying agent.[xv]
The real mystery is how this four thousand year-old panacea plant went missing and disappeared from the nutritional horizon. Fortunately it has reappeared. As a matter of fact, the Bethesda, Maryland-based International Eye Foundation is now using Moringa, with its high content of betacarotene, converting to Vitamin A in the body, to combat childhood blindness. Doctors are using Moringa oleifera to treat diabetes in West Africa and high blood pressure in India.

Moringa Oleifera Vendor

[i] NIH Record. NIH Celebrates Earth Day 2008. Vol LX. No.6. March 21, 2008.
http://nihrecord.od.nih.gov/newsletters/2008/03_21_2008/story4.htm
[ii] Fahey J W. Moringa oleifera: a review of the medical evidence for its nutritional, therapeutic,
and prophylactic properties. Trees for Life Journal. 2005;1(5) p. 1-13.
[iii] Paliwal R, Sharma V, Pracheta V. A review on Horse Radiah Tree (Moringa oleifera): A
Multipurpose Tree with High Economic and Commercial Importance. Asian Journal of
Biotechnology. 2011;3(4):p.317-328.
[iv] Fisher H W. Moringa Oleifera: Magic, Myth or Miracle. Britannia Press. Toronto. 2011.
[v] Kumar N A, Pari I. Antioxidant action of Moringa oleifera Lam (drumstick) against
antitubercular drug induced lipid peroxidation in rats. J Medicinal Foods. 2003;6(3):p.255-259.
[vi] Bharali R, Tabassum J, Azad M R H. Chemomodulatory effect of Moringa oleifera, Lam, on
hepatic carcinogen metabolizing enzymes, antioxidant parameters and skin papillomagenesis in
mice. Asian Pacific Journal of Cancer Preventio 2003;4:p.131-139.
[vii] Njoku O U, Adikwu M U. Investigation on some physico-chemical antioxidant and
toxicological properties of Moringa oleifera seed oil. Acta Pharmaceutica Zagreb. 1997;47(4):
p.87-290.
[viii] Siddhuraju P, Becker K. Antioxidant properties of various solvent extracts of total phenolic
constituents from three different agroclimatic origins of drumstick tree (Moringa oleifera Lam.)
Journal of Agricultural and Food Chemistry. 2003;51:p.2144-2155.
[ix] http://www.mskcc.org/cancer-care/integrative-medicine/disclaimer?
msk_disclaimer_herb=1&destination=%2Fcancer-care%2Fherb%2Fmoringa-oleifera
[x] Jayavardhanan K K, K Suresh K, Panikkar K R, Vasudevan D M. Modulatory potency of
drumstick lectin on the host defense system.J ournal of Experimental Clinical Cancer Research1994;13(3):p.205-209
[xi] Ramachandran C, Peter K V, Gopalakrishnan P K. 1980, Drumstick (Moringa oleifera): A
multipurpose Indian Vegetable. Economic Botany, 34 (3) p.276-283.
[xii] Kjaer A, Malver O, El-Menshawi B, Reisch J. Isothiocyanates in myrosinase-treated seed
extracts of Moringa peregrina. Phytochemistry 1979;18:p.1485-1487.
[xiii] Kurup P A, Narasimha Rao P L. Antibiotic principle from Moringa pterygosperma. Part IV.
The effect of addition of vitamins and amino acids on the anti-bacterial activity of pterygospermin.
Indian J Med Res. 1954;42:p.101-107.
[xiv] Viera GH F, Mourão J A, Ângelo  C, Costa R A, Viera R H. Antibacterial effect (in vitro) of
Moringa oleifera and Annona muricata against Gram positive and Gram negative bacteria. Rev Inst
Med trop S Paulo. 2010;May/June:
[xv] Njoku O U, Adikwu M U. Investigation on some physico-chemical antioxidant and
toxicological properties ofMoringa oleifera seed oil. Acta Pharmaceutica Zagreb. 1997;47(4):p.87

Sources:

http://www.moringa.rubiconhealth.org/
http://moringaceae.org/1/post/2013/09/romans-and-egyptians-using-moringa.html
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/16406607
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/22103446
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/25650648
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/21428901
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/23902763
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/26622717
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/26288313
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/26434854
http://globalcancermap.com/

Studien zu Triphala

Auf den folgenden Seiten finden Sie eine Reihe von klinischen Studien zu Triphala. Diese Seiten sind in englischer Sprache verfasst.
http://www.bioline.org.br/pdf?pt06008
http://www.iamj.in/current_issue/images/upload/1135_1141.pdf
https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/?term=triphala
Eine der wenigen in deutsch verfassten Studien haben wir hier aufgeführt:

Das Polyphenol Gallussäure in Triphala ist wirksam gegen Krebs

Eine Studie über die apoptotische und zytotoxische Wirkung in-vitro von Triphala - eines indischen Pflanzenpräparats.
Kaur S, Michael H, Arora S, Härkönen PL, Kumar S.
Department of Botanical Sciences, Guru Nanak Dev University, Amritsar 143005, Indien.
Eine Studie über die zytotoxische Wirkung eines Azeton-Extraktes aus »Triphala«, deren Antimutagenizität schon in vorherigen Studien bereits untersucht wurde. Die antimutagene Aktivität von Triphala in-vitro, eines indischen Pflanzenpräparats. Food Chemistry and Toxicology (40, 47- 54) prüfte die zytotoxischen Wirkungen bei den Krebszelllinien Shionogi 115 (S115), bei MCF-7 Brustkrebszelllinien und bei den Prostatakrebszelllinien PC-3 sowie DU-145 im Labor. Die Ergebnisse zeigten, dass der Azeton-Auszug aus »Triphala« einen signifikanten zytotoxischen Effekt bei diesen Krebszelllinien aufwies und die Wirkung war bei allen Krebszelllinien in dieser
Studie ähnlich. Die wichtigsten Phenol-Verbindungen aus den potentesten Azeton-Extrakten wurden isoliert und angereichert. Strukturelle Analysen erfolgten mittels spektroskopischen Techniken einschließlich der Massenspektroskopie, Kernspinresonanzspektroskopie (NMR) und Infrarotspektroskopie (IR), die die Gallussäure als wesentlichsten Bestandteil darin nachwiesen. Die Unterdrückung des Wachstums von Krebszellen in den zytotoxischen Untesuchungen ist womöglich auf das in »Triphala« überwiegend vorhandene Polyphenol Gallussäure zurückzuführen.

Research and Clinical Studies on Triphala

Immuno-modulatory activities of Triphala on neutrophil functioning.

Biol-Pharm-Bull. 2005 Aug; 28(8): 1398-403
Immune activation is an effective as well as protective approach against emerging infectious diseases. The immunomodulatory activities of Triphala (Terminalia chebula, Terminalia belerica and Emblica officinalis) were assessed by testing the various neutrophil functions like adherence, phagocytosis (phagocytic index (P.I) and avidity index (A.I)) and nitro blue tetrazolium (NBT) reduction in albino rats. In recent years much attention is being focused on the immunological changes occur during stress. Noise (100 dB) stress for 4 h/d for 15 d, was employed to alter the neutrophil functions. The neutrophil function tests and corticosterone levels were carried out in eight different groups of animals, namely control, Triphala, noise-stress, Triphala noise-stress, and corresponding immunized groups were used. Sheep red blood cells (SRBC 5 x 10(9) cells per ml)
were used for immunizing the animals that belongs to immunized groups. In Triphala administration (1 g/kg/d for 48 d), A.I was found to be significantly enhanced in the Triphala group, while the
remaining neutrophil functions and steroid levels were not altered significantly. However the neutrophil functions were significantly enhanced in the Triphala immunized group with a significant decrease in corticosterone level was observed. Upon exposure to the noise-stress, the neutrophil functions were significantly suppressed and followed by a significant increase in the corticosterone levels were observed in both the noise-stress and the noise-stress immunized groups. These noisestress-induced changes were significantly prevented by Triphala administration in both the Triphala noise-stress and the Triphala noise-stress immunized groups. Hence our study has divulged that oral administration of Triphala appears to stimulate the neutrophil functions in the immunized rats and stress induced suppression in the neutrophil functions were significantly prevented by Triphala.

In vitro antioxidant investigation and free radical reactions of Triphala and its ingredients.

Phytother-Res. 2005 Jul; 19(7): 582-6
The aqueous extract of the fruits of Emblica officinalis i.e. Amalaki (T1), Terminalia chebula i.e. Haritaki (T2) and Terminalia Billerica i.e. Bhibitaki (T3) and their equal mixture Triphala were assessed for their in vitro antioxidant activity. Gamma-Radiation induced strand break formation in plasmid DNA (pBR322) was efficiently reserved by Triphala and its constituents in the attentiveness range 25-200 microg/mL with a % reticence of T1 (30%-83%), T2 (21%-71%), T3 (8%-58%) and Triphala (17%-63%). They also repressed radiation induced lipid per-oxidation in rat liver microsomes effectively with IC (50) values lower than 15 microg/mL. The extracts were found to have the ability to attack on free radicals such as DPPH and super-oxide. As the phenolic compounds present in these extracts are mostly accountable for their radical inhibiting activities, the total phenolic contents present in these extracts were resolute and expressed in terms of gallic acid equivalents and were established to vary from 33 percent to 44 percent. These researches exposedthat all three ingredients of Triphala are active and they show slightly different activities under different circumstances. T1 shows greater competence in lipid per-oxidation and plasmid DNA assay, while T2 has greater radical scavenging activity. Thus their equal proportional mixture i.e. Triphala, is predictable to be more competent due to the mutual activity of the individual parts.

An in vivo and in vitro potential of Indian ayurvedic herbal formulation Triphala on experimental gouty arthritis in mice.

Vascul Pharmacol. 2008 Jan;48(1):14-20. Epub 2007 Nov 1
In the present study, we have investigated the efficacy of Indian ayurvedic herbal formulation Triphala on monosodium urate crystal-induced inflammation in mice; an experimental model for gouty arthritis and compared it with that of the non-steroidal anti-inflammatory drug, Indomethacin. The anti-arthritic effect of Triphala was evaluated by measuring changes in the paw volume, lysosomal enzyme activities, lipid peroxidation, anti-oxidant status and inflammatory mediator TNF-alpha in control and monosodium urate crystal-induced mice. The levels of beta-glucuronidase and lactate dehydrogenase were also measured in monosodium urate crystal- ncubated polymorphonuclear leucocytes (PMNL). Triphala treatment (1 gm/kg/b.w. orally) significantly inhibited the paw volume and the levels of lysosomal enzymes, lipid peroxidation and inflammatory mediator tumour necrosis factor-alpha; however the anti-oxidant status was found to be increased in plasma, liver and spleen of monosodium urate crystal-induced mice when compared to control mice. In addition, beta-glucuronidase and lactate dehydrogenase level were reduced in Triphala (100 microg/ml) treated monosodium urate crystal-incubated polymorphonuclear leucocytes. In conclusion, the results obtained clearly indicated that Triphala exerted a strong anti-inflammatory effect against gouty arthritis.

Potential of radiosensitizing agents in cancer chemo-radiotherapy.

Potential of herbs and other plant-based formulations have been increasingly recognized in prevention and treatment of human diseases including cancer. There exist enormous prospect for screening and evaluation of herbal/plant products for developing effective radiosensitization and radioprotection relevant to nuclear research program. Investigations in our laboratory have focused on the mechanism of activity of variety of anticancer and antioxidant agents, namely, Eugenol, (EU), Ellagic acid (EA), Triphala (TPL), Tocopherol Succinate (TOS) and Arachidonic acid on normal and cancer cells with view to design effective protocols in practical radioprotection and cancer radiotherapy. This paper is mainly focused on studies on cytotoxic effects on cancer cell lines. Results have shown that these agents produced radiosensitizing action involving oxidative
damage, membrane alteration and damage to nucleic acid in various human cell lines. Studies were performed employing fluorescence probes and electron spin resonance methods and gel electrophoresis protocols. It has been found that cytotoxic effect was induced by initiating membrane oxidative damage and by triggering intracellular generation of reactive oxygen species (ROS) by gamma radiation in combination with phytochemicals like TPL, EA and TOS in tumor cell line Ehrlich Ascites (EAC), Human cervical (HeLa) and breast (MCF-7) cells. Membranedamage and ROS generation was measured by DPH and DCF-FDA fluorescent probes respectively
after exposure to low to moderate doses of gamma radiation. This talk will present the cytotoxic effects of phytochemicals in combination with ionizing radiation. It is emphasized that modulation of membrane peroxidative damage and intra cellular ROS may help achieve efficient killing of cancer cells which may provide a new approach to developing effective treatment of cancer.

Antiinflammatory effect of the Indian Ayurvedic herbal formulation Triphala on adjuvantinduced arthritis in mice.

Phytother Res. 2007 Sep;21(9):889-94
In the present study, attempts have been made to evaluate the antiarthritic effect of the Indian Ayurvedic herbal formulation Triphala on adjuvant-induced arthritis in mice and to compare it with that of the non-steroidal antiinflammatory drug indomethacin. Arthritis was induced by intradermal injection of complete Freund's adjuvant (0.1 mL) into the right hind paw of Swiss albino mice. Triphala (1 g/kg/bxwt) and indomethacin (3 mg/kg/bxwt) were administered orally for 8 days (from day 11 to 18) after adjuvant injection. The levels of lysosomal enzymes, tissue marker enzymes, glycoproteins and paw thickness were increased in adjuvant-induced arthritic animals. The body weight was found to be reduced when compared with the control animals. These physical and biochemical changes observed in arthritic animals were altered significantly to near normal
conditions after oral administration of Triphala (1 g/kg/bxwt). The results obtained clearly indicate the fact that the Indian Ayurvedic herbal formulation Triphala has promising antiinflammatory activity.

Potential of traditional ayurvedic formulation, Triphala, as a novel anticancer drug

Cancer Lett. 2006 Jan 18;231(2):206-14
The cytotoxic effects of aqueous extract of Triphala, an ayurvedic formulation, were investigated on human breast cancer cell line (MCF-7) and a transplantable mouse thymic lymphoma (barcl-95). The viability of treated cells was found to decrease with the increasing concentrations of Triphala. On the other hand, treatment of normal breast epithelial cells, MCF-10 F, human peripheral blood mononuclear cells, mouse liver and spleen cells, with similar concentrations of Triphala did not affect their cytotoxicity significantly. The drug treatment was found to induce apoptosis in MCF-7 and barcl-95 cells in vitro as determined by annexin-V fluorescence and proportion of apoptotic cells was found dependent on Triphala concentration. MCF-7 cells treated with Triphala when subjected to single cell gel electrophoresis, revealed a pattern of DNA damage, characteristic of
apoptosis. Studies on Triphala treated MCF-7 and barcl-95 cells showed significant increase in intracellular reactive oxygen species (ROS) in a concentration dependent manner. ROS increase was, however, found to be insignificant in MCF-10 F as well as in murine spleen and liver normal cells. In vivo, direct oral feeding of Triphala to mice (40 mg/kg body weight) transplanted with barcl-95 produced significant reduction in tumor growth as evaluated by tumor volume measurement. It was also found that apoptosis was significantly higher in the excised tumor tissueof Triphala fed mice as compared to the control, suggesting the involvement of apoptosis in tumor growth reduction. These results suggest that Triphala possessed ability to induce cytotoxicity in tumor cells but spared the normal cells. The differential effect of Triphala on normal and tumor cells seems to be related to its ability to evoke differential response in intracellular ROS generation. The differential response of normal and tumor cells to Triphala in vitro and the substantial regression of transplanted tumor in mice fed with Triphala points to its potential use as an anticancer drug for clinical treatment.

The in vitro antimutagenic activity of Triphala--an Indian herbal drug.

Food Chem Toxicol. 2002 Apr;40(4):527-34
A study to evaluate an antimutagenic potential of water, chloroform and acetone extracts of Triphala has been made in an Ames histidine reversion assay using TA98 and TA100 tester strains of Salmonella typhimurium against the direct-acting mutagens, 4-nitro-o-phenylenediamine (NPD) and sodium azide, and the indirect-acting promutagen, 2-aminofluorene (2AF), in the presence of phenobarbitone-induced rat hepatic S9. A combination drug 'Triphala' - a composite mixture of Terminalia bellerica, T. chebula and Emblica officinalis, has been used in traditional system of medicine for the treatment of many malaises, such as heart ailments and hepatic diseases. The drug was sequentially extracted with water, acetone and chloroform at room temperature. The study revealed that water extract was ineffective in reducing the revertants induced by the mutagens. The results with chloroform and acetone extracts showed inhibition of mutagenicity induced by both direct and S9-dependent mutagens. A significant inhibition of 98.7% was observed with acetone extract against the revertants induced by S9-dependent mutagen, 2AF, in co-incubation mode of treatment. Various spectroscopic techniques, namely 1H-NMR, normal 13C-NMR, distortionless enhancement by polarization transfer (DEPT-90 and DEPT-135), UV and IR, are under way to identify the polyphenolic compounds from an acetone extract.